Tagesgeld, Festgeld, Girokonto, Depotkonto, und, und, und: Wer Finanzentscheidungen treffen muss, beginnt oft schon vor dem Blick in die AGBs von Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften zu schwitzen. Worauf muss ich achten? Welche Angebote sind besonders günstig? Aber haben die nicht anderswo einen Haken, den ich jetzt noch gar nicht sehe?
Die Rechner auf Banktip.de weisen seit zehn Jahren den Weg zu den günstigsten Gebühren, zur besten Rendite und zu den besten Steuertricks. Dieses Angebot ergänzen wir nun durch Vergleichstests. Den Anfang macht in dieser Woche ein Vergleich der Konditionen für das P-Konto von 15 Banken und Sparkassen. Der Banktip-Testsieg soll die Suche nach vernünftigen Angeboten weiter vereinfachen.
Das P-Konto dient uns als aktueller Anlass. Und unsere Ergebnisse sollten nicht nur hoch verschuldeten Lesern zu denken geben. Das P-Konto geht uns alle an. Man muss nicht einmal an plötzliche finanzielle Notlagen denken, an Arbeitslosigkeit, Pflegebedürftigkeit oder ähnliche Schicksalsschläge. Zur Pfändung kann auch eine Sorglosigkeit führen, das Verschusseln von Steuern, Gebühren oder Raten.
Das P-Konto wird ein Kriterium für die Auswahl eines Girokontos werden. Jeder einzelne von uns muss natürlich selbst entscheiden, welche Bedeutung er den Konditionen für das P-Konto beimisst. Deshalb fließen die Konditionen für das P-Konto auch in einen Girokonto-Vergleich ein, den Banktip für die nahe Zukunft plant. Aber: Pssssst! Wir wollen noch nicht zuviel verraten.
Schlagworte: Banken, Festgeld, Girokonto, P-Konto, Sparkassen, Tagesgeld
Man kann bei den Banken davon ausgehen, dass sie nur ungern P-Konten einrichten. Bei meiner Bank wurde ich mit der Bemerkung “Es gibt zum P-Konto keine Beratung” und den Hinweis auf die Gesetzeslage abgespeist. Der Bank-Berater, der sich mit der Materie auskannte, hatte keine Zeit mir meine Fragen zu beantworten.